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Am 11. Januar 2007 las Sprachkünstler
Rainer Rudloff für die
teilnehmenden Klassen unserer Aktion
Adventskalender-Geschichten.
Unter dem Titel
Frech muss man sein stellte Rudloff Charaktere "Sams" (von Paul
Maar) und "Michel aus Lönneberga" (von Astrid Lindgren) stimmlich
so überzeugend dar, dass sich die jungen Zuhörer selbst mitten in die Geschichte
versetzt fühlten.

Zur der Eröffnung der Ausstellung
SOS Weltmeer
las
Rainer Rudloff am 11. Januar 2007
vor mehr als sechzig Menschen. Rudloff schaffte es innerhalb weniger Minuten, die Zuhörer
in seinen Bann zu ziehen. Auch wer den
Schwarm von Frank Schätzing schon kannte, wurde von
der Spannung, die Rudloff erzeugte, eingefangen.

Nach der Pause wandte sich Rainer Rudloff dem Autor
Douglas Adams zu und trug ein Kapitel aus
Die letzten ihrer Art
vor, in dem es um den chinesischen Flussdelphin (Baiji)
ging. Der unvergleichliche Adams’sche Stil und das Können des Vorlesers
-teils im originalen englisch, meist jedoch in deutsch-
bereiteten dem Publikum großes Vergnügen - trotz der traurigen Tatsache,
dass die Baiji heute als ausgestorben gelten müssen.

Viele Exponate der Ausstellung
SOS Wattenmeer waren uns von
Greenpeace zur Verfügung gestellt worden. Hier konnten
sich Interessierte anschaulich informieren, was der Mensch dem Meer, den (noch) darin lebenden
Tieren und letztendlich sich selbst antut. Oft waren Greenpeace-Mitarbeiter vor Ort und
beantworteten die Fragen der Besucher.
Michael Terrey hatte am 15. Februar 2007 zum "5 o’clock tea" gebeten.
Der Autor zog mit der Lesung aus seinem ersten Buch
Das Teegeheimnis die Besucher ebenso in seinen Bann, wie mit den
eingestreuten Hintergrund-Informationen und Anekdoten.
Das Wedeler Tee-Fachgeschäft
TeeRamik hatte Tees für den Abend, Deko-Material
sowie Teeproben für zu Hause zur Verfügung gestellt.
Auf unserer
Web-Seite gab es Anfang des Jahres einige kleine, aber feine Änderungen:
Die Aktion We are what we do - Wir sind, was wir tun hatte erlaubt, deren 50 Tipps
für ein gesundes, besseres Leben miteinander auf der Seite zu veröffentlichen - was wir auch
umgehend taten!
Eine Suchfunktion wurde in die Seite eingebaut.
Das Zitat der Woche war eine weitere Neuerung.
Eine schnelle Kuzübersicht zeigt die Inhalte der einzelnen Rubriken.

Die Ergebnisse unserer Umfrage brachte uns interessante Erkenntnisse und richtungsweisende
Impulse, um noch besser auf die Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden eingehenn zu
können.
Einige Ergebnisse der Umfrage -und der daraus von uns begonnenen Konsequenzen- haben wir Ihnen auf
einer
Extra-Seite
zusammen gestellt.
Pietro Angelo Benedetti, italienische Künstler, eröffnete am 5. März
eine Ausstellung mit zahlreichen Werken in der Stadtbücherei. Bendetti kann auf eine
jahrzehntelange Karriere zurückblicken. Seine Werke haben in öffentlichen und
privaten Sammlungen ihren festen Platz gefunden. Er hat zahlreiche Preise und Anerkennungen in
Italien und im Ausland erhalten.
"Solider Zeichner, perspektivisch exzellent, von
klassischem Aufbau, sieht seinen Platz in der Tradition der figürlich-realistischen
Bewegung mit stark geprägter persönlicher Charakteristik", so ein Kritiker.
Währen der gesamten Zeit der Ausstellung (bis 15. April) gab es Gelegenheit, den
Künstler bei seinen Werken zu treffen. Wenn Sie Interesse haben, eines der Werke zu kaufen, vermitteln wir gerne den Kontakt zu dem
in Wedel lebenden Künstler.
Unter dem Titel "Wie sieht der Friede auf der Bühne aus?" hielt
Frau Prof.
Ursula Kundert von der Uni Kiel 10. März einen interessanten Vortrag über
Rists Dramen zum Endes des Dreißigjährigen Krieges. Die sehr zahlreich erschienenen Zuhörer
erfuhren interessante, vielen sicherlich bisher nicht bekannte Einzelheiten über Leben
und Schaffen des Wedeler allround-Genies.
Noch größeren Andrang gabe es dann zur zweiten Veranstaltung des Abends.
Anna Haentjens, am Klavier begleitet von
Siegfried Gerlich, präsentierte
"Poetische Waren" -wie Johann Rist es selbst nannte. Mit Ihrem Programm
"Ach, Herr, gib Fried in unserm Land" schaffte es die Künstlerin, ihrem
Schaffen einen weiteren Höhepunkt hinzu zu fügen.
Der italienische Künstler
Pietro Angelo Benedetti hatte die SchülerInnen der
fünften Klasse mit ihrer Kunstlehrerin Alexandra Kiss eingeladen, sich von ihm -aus erster
Hand- Tipps und Tricks für das Malen geben zu lassen.
Diese Informationen konnten von den Kindern am 29. März sofort in die Tat
umgesetzt werden. Eigene Motive, aber auch Interpretationen der Werke Benedettis
fertigten die jungen Künstler unter der fachkundiger Anleitung von Benedetti und Kiss.

Über unsere "Bildungspläne", die Kooperation mit den Wedeler Schulen weiter zu
verstärken und zu intensivieren, berichtete die Pinneberger Zeitung am 18.04.2007 ausfühlich.
So organisiert bereits die
IGS ihre Schulbibliothek mit unserer Software.
Thorsten Hohmann, Computerfachmann (Dipl.-Ing)
aus Holm und selbst Vater "chattender Kids"
informierte am 12. Mai 2007 Eltern und Kinder in einem anschaulichen Vortrag über
den sensiblen Umgang beim Chatten und Surfen:
INTERNET - Segen oder Fluch?.
Wie es im richtigen Leben seriöse Angebote und
Bösewichte gäbe, gibt es beides auch in Internet. Also müssen Kinder /
Jugendliche auf Gefahren im Netz aufmerksam gemacht werden und gemeinsam mit ihren Eltern den
Umgang mit diesen Gefahren lernen. Vielfach sei es erst einmal notwendig, dass Eltern (und
Großeltern) sich mit diesem schnell entwickelnden Medium vertraut machen und kritisch
auseinander setzen.

Im Mai war es soweit, wir stellten einen neuen Mitarbeiter -nicht ein- hin. Dank dem
"automatischer" Kollegen können unseren Kunden ihre Medien nun auch
außerhalb der Öffnungszeiten abgeben, täglich 24 Stunden lang an 365 Tagen im Jahr.
Dagmar Margottsdotter-Fricke widmet sich dem Thema las ein schwedisches Kunstmärchen
vom Ende des 19. Jahrhunderts vor und stellte die These auf, hier werde Kindesmissbrauch forciert.
Dies belegt sie mit zahlreichen Textbeispielen aus ihrem Buch und stellte den ZuhörerInnen
die Fragen, ob Kunstmärchen in unsere Zeit passen und ob sie für Kinder
überhapt geeignet sind.
Mit ihrer
Bilderausstellung wollte die Wohngruppe Tinsdal der
Lebenshilfe
die Öffentlichkeit neugierig machen und Aufmerksamkeit auf die Fähigkeiten der
behinderten Menschen lenken.
Malen fördert Kreativität und Feinmotorik. Es sind Bilder in fröhlichen,
kräftigen Farben entstanden, die Lebenslust förmlich spüren lassen. Aber es gibt
auch düstere, geheimnisvolle Werke, die möglicherweise tief aus der Seele kommen.
Mehr Informationen erhalten Sie bei
Lebenshilfe-online.
Erstmals präsentierten sich die Stadtbücherei und der Förderverin auf dem
Hafenfest.
Am Stand gab es einen "Mini-Bücher-Flohmarkt" und Informationen zu den Angeboten der
Bücherei. In einem Quiz konnten junge LeserInnen ihr Wissen über Pipi Langstrumpf unter
Beweis stellen. Um 17:00 Uhr fand auf der Bühne die Prämierung der Gewinner statt.
Schon mittags um 12:00 war es auf der Bühne hoch her gegangen: Das
Wunderland Theater
von Thomas Pohle begeisterte die kleinen Zuschauer bei seiner Reise auf die Schatzinsel.
Diese Veranstaltung war von der Stadtbücherei organisiert, und vom Förderverein und von
Wedel Marketing gefördert worden.
Am 18.07. und 01.08.2007 beschäftigen wir uns im Rahmen unseres
Ferienprogramms mit
Johann Rist’s Kräuterküche.
Am Vormittag eigneten sich die jungen Forscher in der Bücherei Kenntnisse an, die sie dann
am Nachmittag in er freien Natur anwenden konnten. Dank guten der Vorbereitung haben die Kinder
viele Pflanzen erkannt und Übereinstimmungen mit den recherchierten Fakten festgestellt.
Eine andere Gruppe junger Forscher beschäftigte sich mit der Zeit des großen Wedeler
"Allround-Genies" und fasste die Ergebnisse in einer eigenen
Internet-Seite zusammen.
So vereint sich "altes" Wissen und neue Technik.
Die Stadtbücherei Wedel liegt im Bundesvergleich ganz weit vorne, wie die
Pinneberger Zeitung berichten konnte.
Am 23. Oktober 2007 war Thorsten Schierhorn, Ex-Kiffer, Journalist und Buchautor
in der Stadtbücherei zu Gast und stellte sein Buch vor. Anschließend
gab es ausreichend Zeit, mit ihm und
Taiga Vohr, Mitarbeitern der Wedeler Sucht- und
Drogenberatungsstelle zu diskutieren.
In den Buch beschreibt der Autor, wie er es schaffte, nicht rückfällig zu werden
(wie bedauerlicherweise ca. 75% aller Drogen- Alkohol, Tabletten-Abhängigen). Er
erläutert die Fallen, die einem Ex-Abhängigen im Wege stehen und Tricks, diese zu
erkennen und zu vermeiden.
Auch in diesem Jahr fanden wieder unsere Veranstaltungen zur Leseförderung, die
Kinder-
und Jugendbuchwochen statt. Viele international anerkannte Autoren haben unter dem Motto
Wilde Mädchen, schlaue Kerle gelesen und mit den Kindern diskutiert:
Wunderland Theater bzw. Thomas Pohle (bekannt vom Hafenfest), Werner Färber, Bernhard
Lassahn, Katja Reider und Rainer Rudloff.
Frau Bresch von der Musikschule der Stadt Wedel "Heinz Kegel" war mit ihrem
Akkordeon-Ensemble und einer begabten Vorleserin am 5.10. und am 30.11. in dieStadtbücherei
gekommen, um Jungen und Junggebliebenen das
Märchen vom hässlichen Entlein vorzutragen.
Zwischen den akzentuiert gelesenen Textpassagen wusste das Orchester die Szenen in gekonnter
Weise musikalisch zu interpretieren. Besonders die jüngsten waren begeistert von der ihnen
bisher nicht bekannten Art einer "Multi-Media-Show".
Zum Abschluss seiner Lesereise durch Schleswig-Holstein gastierte
Falk Schultz mit der
multimedialen Lesung seines neusten Buchen
Kistenmacher’s Gegenwart am 6. Dezember
in der Stadtbücherei Wedel.
Unser
Basteln und Märchen im Advent
ermöglichte es in diesem Jahr gleich drei Mal Eltern und Großeltern, in aller Ruhe
Weihnachtseinkäufe zu machen oder sich auf einen Glühwein im Wedeler
Weihnachtsdorf zu treffen.